Spielgruppen und Spielplätze in Männedorf

Eine passende Spielgruppe für mein Kind in Männedorf finden. Wer vermittelt Tagesmütter in Männedorf? Wo gibt es in Männedorf Spielplätze?...

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Geschichten hören - in der Bibliothek und zu Hause

Am Montag, 5. November 2018, wird den Kindern ab 3 Jahren (Altersgruppe Spielgruppe und Kindergarten) in der Bibliothek eine Bilderbuchgeschichte erzählt.

Es beginnt  um 15 Uhr und es dauert etwa eine halbe Stunde. Anschliessend können die Kinder aus dem grossen Fundus der Bibliothek selber Bücher auswählen und ausleihen, damit ihnen Mama oder Papa auch zu Hause erzählen können. Die Ausleihe ist für Kinder aus Männedorf gratis.

Die Daten im 2018 sind:
  • Montag, 5. November, 15 Uhr
  • Samstag, 1. Dezember, 10 Uhr

Einweihungsfest neuer Spielplatz Brüschhalde

Der neue Spielplatz Brüschhalde überzeugt. Das Initativkommittee stiess in der Bevölkerung rundum auf positives Echo und hofft, dass damit weitere Projekte in der Gemeinde angestossen werden. Aber ein kleiner Wermutstropfen bleibt: Das Wasser für den bestehenden Brunnen und für die Toilette der Blockhütte wurde vom Kanton abgestellt. Aber vielleicht findet man auch hier eine gute und langfristige Lösung für Hunderte von Familien, die in der unmittelbaren Umgebung wohnen.

Für die nächsten fünf Jahre ist der Bestand des Spielplatzes Brüschhalde nun gesichert. Dank sechs Müttern, ihren Kindern und Helfern. Aber auch dank des Frauenvereins, der die Geräte finanziert hat, da das Budget der Gemeinde offenbar nur dazu reicht, alte Geräte abzumontieren.

Am Samstag, 8. September 2018, findet ab 14 Uhr auf der Brüschhalde in Männedorf das Einweihungsfest statt, organisiert vom Initiativkomitee. Beiträge für das Fest werden gerne entgegengenommen.

Bilderbücher erzählen im Herbst

Sie waren in den letzten Wochen am See, haben ausgibig gebadet und geplantscht, dazwischen Ihren Kindern eine Geschichte erzählt? Bravo! Und am Samstag, 1. September 2018, startet die Bibliothek wieder die Geschichten-Zeit für Kinder ab 3 Jahren (Altersgruppe Spielgruppe und Kindergarten).

In der Bibliothek wird ihnen eine Bilderbuchgeschichte erzählt.
Beginn ist um 10 Uhr und es dauert etwa eine halbe Stunde.

Die nächsten Daten sind:

  • Samstag, 1. September, 10 Uhr
  • Montag, 1. Oktober, 15 Uhr
  • Montag, 5. November, 15 Uhr

Geschichten für Kinder im Vorschulalter

Am Montag, 2. Juli 2018, ist wieder Geschichten-Zeit für Kinder ab 3 Jahren und im Kindergarten. In der Bibliothek wird ihnen eine Bilderbuchgeschichte erzählt.

Beginn ist um 15 Uhr und es dauert etwa eine halbe Stunde. Dies ist die letzte Geshichten-Halbstunde für die Kleinen vor der Sommerpause.

Mütter und Kinder renovieren Spielplatz

Am Samstag, 16. Juni 2018, haben mehr als 60 Kinder und Erwachsene den Spielplatz auf der Brüschhalde in Männedorf wieder zum Leben erweckt. Mit grossem Elan wurde gegraben, betoniert, gebohrt, geschnitten, geschliffen und geknotet. Mit Leiterwagen und Veloanhängern wurde eimerweise Wasser transportiert, weil der Kanton die Leitung abgestellt hatte. Entstanden ist in nur einem Tag mit einem minimalen Budget unter der Leitung von Fabio Guidi, Mitinhaber der Motorsänger GmbH in Männedorf, ein abenteuerlicher Bewegungsparcours für Gross und Klein. Die Begeisterung in der Männedörfler Kinder ist überwältigend.

Die «Brüschhalde» ist ein Beispiel dafür, wie mit unermüdlichem Einsatz und Engagement, Ideenreichtum, Gesprächs- und Kooperationsbereitschaft viel bewirkt werden kann. Es begann am 2. Oktober 2017. Eine kleine Gruppe von sechs Müttern beschloss, aktiv zu werden und sich für die Befürfnisse der Männedörfler Kinder und Jugendlichen einzusetzen. Die damalige Situation punkto Spielplätze führte bei einem grossen Teil der Männedörfler Bevölkerung zu Frust und Unverständnis.

Zahlreiche Spielgeräte wurden aus Sicherheitsgründen auf mehreren Männedörfler Spielplätzen entfernt. Auch die Brüschhalde war davon betroffen, die seit Generationen überaus geschätzte Spielzone. Erschwerend kam hinzu, dass der Besitzer der Brüschhalde der Kanton ist und folglich zuerst auch Fragen zur Nutzung geklärt werden mussten. Doch nach einem fast einjährigen kafkaesken Behördenmarathon der sechs engagierten Mütter war es soweit, dass am Samstag 60 Freiwillige das schafften, was die dafür gewählten Behörden von Gemeinde und Kanton nicht schaffen...

Gschichte-Ziit

Am Samstag, 2. Juni 2018, ist wieder Geschichten-Zeit für Kinder ab 3 Jahren. In der Bibliothek wird ihnen eine Bilderbuchgeschichte erzählt.

Beginn ist um 10 Uhr und es dauert etwa eine halbe Stunde.

Lesen lernt man mit Büchern - schon als kleines Kind

Männedorf hat eine attraktive Bibliothek, seit Jahren bei Kindern und Erwachsenen beliebt. Jetzt wird sie noch attraktiver. Auf Palmsonntag hin schliesst sie ihre Türen, um wenige Wochen später neuer, grösser, schöner zu auferstehen: noch zentraler auf Blatten, nur wenige Schritte von den Schulhäusern, dem Elki, der Spielgruppe Plus, dem Einkaufszentrum.


Neu kann man in der Bibliothek auch einfach verweilen, bei einer Tasse Kaffee oder Tee in Zeitschriften blättern oder Bücher schneuggen. Die Gelegenheit, das ohne Kinder auszuprobieren bietet sich dann, wenn man den Nachwuchs in die Musikschule oders Kinderturnen gebracht hat: einfach bei der anderen Türe wieder hinein und die Treppe hoch. Wetten, dass Ihre Begeisterung über die neue Bibliothek auch auf Ihre Kinder überspringt?

Bibliothek Männedorf
Haldenstrasse, offen bis 25. März 2018
Schulstrasse 15, offen ab 9. April 2018

Neue Öffnungszeiten ab 9. April 2018
Montag vormittags geschlossen 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Dienstag 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Mittwoch 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Donnerstag 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Freitag 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Samstag 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr nachmittags geschlossen
Sonntag* 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr nachmittags geschlossen



*Die offenen Sonntage 2018 sind: 6. Mai / 3. Juni / 1. Juli / 5. August / 2. September / 7. Oktober / 4. November / 2. Dezember

Noch ein Spielplatz weniger

Wasser ist für Kinder
immer attraktiv.
Ein Trüli allein
macht noch keinen
Spielplatz aus.
Das ist wohl eine traurige Nachricht für alle Familien mit Kindern in Männedorf: Der kantonale Spielplatz Brüschalde, auf dem die Männedörfler Kinder während Jahrzehnten gespielt haben - jedoch nur als Gäste - ist nur noch eine Ruine: Ausser dem Trüli (rechtes Bild) wurden alle Geräte abgeräumt.

Dem Vernehmen nach soll es jedoch bei den Spielplätzen der Gemeinde Männedorf bereits in diesem Jahr (2018) erste Verbesserungen geben.

Bald hämmer Schnee und Iis

Schnee ist rar in diesem Winter. Aber um einen Schneemännchen zu bauen, das bis knapp unter die Knie reicht, mit dem Schlitten ein paar Mal beim Töbeli oder beim Schützenhaus zu schlitteln oder mit dem Besen den Hof zu räumen, reichen schon ein paar wenige Flocken. Sonst gibt es ja noch die Skiferien, die in wenigen Wochen beginnen...


Und passende Lieder auch:
  • Es schneielet, es beielet, es gaat en chüele Wind. D Chinde leget Händsche-n-a und d Buebe laufed gschwind.
  • Es schneit, es schneit, scho bald isch ales wiis... von Roman Brunschwiler

Allmendhöfli: Der verschwundene Spielplatz

Der Spielplatz hinter diesem
Haus war eines Tages plötzlich weg.
Die Tafeln stehen noch hinter dem Allmendhöfli und verkünden Gross und Klein, dass hier ein Spielplatz sei. Nur: Von der Rutschbahn und dem Gireitsli sind nur noch die Fundamente zu sehen. Wo bis vor kurzem noch Kinder einen kleinen attraktiven Spielplatz vorgefunden haben, ist heute nur noch gähnende Leere.

Das hat offenbar  auch ein Behördenvertreter gemerkt und deshalb soll es nicht so bleiben. Vertreter der Sozialbehörde und des Gemeinderates sind bereits zusammengesessen. Die beiden Behörden sind sich einig: Die Spielplätze müssen dringend saniert werden - aber nicht alle aufs Mal.

Bilderbücher als Tor zur Welt

Ein regnerischer Sonntagmorgen, die Kinder sind quenglig, sollten sich bewegen, an die frische Luft. Da bietet sich ein Spaziergang in die Bibliothek an: Zuert die Jacke anziehen, die Gummistiefel. Mama hat schon einen Stiefel an - und du? Dann den Hasenacker hinaufstapfen, in jede Glungge stampfen.

In der Bibliothek hat es ein Kinderzimmer voller Kinderbücher. Wir gingen eigentlich nur, um Bücher anzuschauen - aber dann hat uns die freundliche Bibliothekarin ermuntert, auch zwei Bücher auszuleihen. Das Konto für die Kinder waren schnell eröffnet und im Rahmen der Leseförderung bereits im Vorschulalter kostenlos.



Bücher öffnen die Tür zu neuen Welten. Eigene Bücher haben, eine eigene kleine Bibliothek, erlauben es dem Kind, seine Bücher immer wieder anzuschauen. Da gibt es Bücher, in denen es seine Welt wiedererkennt: Den Garten, in dem es mit dem Grossvater Laub recht, die Küche, wo es mit der Mama kocht, ... und dann die phantastischen, unglaublichen, zum Beispiel mit dem Löwen in Afrika!

Das ist natürlich besonders attraktiv, weil der Papa auch ein Büchergestell hat und immer wieder zu einem Buch greift. Entsprechend heisst beim Kleinen Bücher anschauen kurzerhand "lesen".

Beim Backen die Kinder nicht vergessen

Adventszeit ist auch Backzeit. Ich erinnere mich noch heute an die Stunden, die wir in der Küche verbracht haben und kiloweise gebacken (und schnabuliert) haben. Zuerst Gritibänzen und Lebkuchen, später dann Guetzli für Weihnachten.


Dass die Guetzli dann in Büchsen verpackt wurden und bis am 24. Dezember verchlossen blieben, war der Entscheid der Mutter, nicht der Kinder. Aber das Warten hat sich gelohnt und am Fest schmeckte das Gebäck doppelt so gut.

Mit meinem Sohn habe ich das erste Mal gebacken, als er knapp eins war. Er wählte die Förmli aus und ich führte seine Hand beim ausstechen. Nach etwa vier oder fünf Stück ging er dann zum Schnabulieren und mit den Teigresten kneten über. Aber als die beiden Bleche fertig aus dem Ofen kamen, war er stolz wie ein Pfau, was er zusammen mit dem Papi gemacht hatte: so viele Guetzli!

Spielplätze in Männedorf sollen wieder attraktiver werden

Besonders attraktiv:
Spielplatz hinter der Brüschhalde
Heute sind Spielplätze für Kleinkinder wichtiger den je. Denn hier treffen sie gleichaltrige Gspändli, hier haben sie Möglichkeit herumzurennen, zu lärmen, zu klettern, mit Dreck zu spielen, zu balancieren, neues auszuprobieren, mit Wasser zu spritzen, etc. Dinge, für die es heute immer weniger Platz gibt, für die Entwicklung kleiner Kinder jedoch enorm wichtig sind.

Die Spielplätze in Männedorf sind zum Teil in einem schlechten Zustand. Unter Familien gibt es einen Geheimtipp: den Spielplatz hinter dem Kinderheim Brüschhalde. Dieser Spielplatz gehört jedoch dem Kanton und die Gemeinde hat keinen Einfluss darauf, was mit ihm geschieht.

In der Sozialbehörde Männedorf gibt es starke Bemühungen, die Spielplätze wieder attraktiver zu machen. Leider geht das nicht so schnell, wie kleine Kinder wachsen.

Tag der offenen Türbei der Bärliburg

Am Tag der offenen Tür haben Sie die Gelegenheit die Spielgruppe Bärliburg näher kennzulernen.

Die Spielgruppenleiterinnen beantworten gerne Ihre Fragen rund um den Ablauf eines Spielgruppenhalbtags. Eine Voranmeldung für den Besuchstag ist nicht nötig. Sie können auch unter dem Jahr die Spielgruppe Bärliburg besuchen, nehmen Sie dazu Kontakt mit uns auf.

Tag der offenen Tür am 6. Mai 2017 von 9:00 - 12:00

Tag der offenen Tür bei Spielgruppe Paradiesli

Am Samstag, 1. April, ist bei der Spielgruppe + / Paradiesli Tag der offenen Türe.

Werfen Sie einen Blick in die Räumlichkeiten der Spielgruppe an der schönen Lage auf dem Kirchenhügel mit Spielplatz mit Seesicht! Lernen Sie die Spielgruppenleiterinnen kennen.

von 13.30 - 16.30

Die Kinder können spielen oder auch Ostereier färben.


This playgroup has also a bilingual morning (english/german).

Wo isch euses Huus hicho?

Säg mer s, ich chum nümme drus; gang du graue Näbelma, tuen is d Sunne füre la. So singen die Kinder im Kindergarten und der Schule. Wenn der Hochnebel wieder wie ein Deckel über uns ist, wären wir am liebsten alle im Engadin im glitzernden Schnee und der gleisenden Sonne.

Es geht aber schneller und günstiger: Ohne lange Autofahrt, ohne quengelnde Kinder. In Männedorf in den Bus 925 Richtung Meilen einsteigen (Abfahrt ab Bahnhof zur Minute ..36, unterwegs ein wenig später) und in Meilen auf den bereits bereitstehenden Bus 922 umsteigen. Die Fahrt ist kurzweilig, der Bus fährt steile Strassen hoch, windet sich um enge Kurven und kurz nach der Hohenegg wird der erste Schnee sichtbar.

Am Vorderen Pfannenstiel ist Endstation. Nun heisst es zu Fuss weitergehen. Der Wegweiser gibt 15 Minuten an. Mit einem Dreijährigen dauert es vielleicht 25 Minuten. Dabei gibt es unglaublich viel zu sehen: Ein Frosch und eine Eidechse auf einem Plakat des Naturnetz (Die Eidechse hatte zuviel Schatten. Deshalb wurden einige Bäume gefällt, damit sie sich wieder sonnen kann, wenn sie im Frühling aufwacht. Das versteht sogar ein Dreijähriger.). Fünf gefällte Bäume und deren Baumstrünke. Der Triangulationspunkt auf der Okenshöhe. Ein grosser Krug vor dem Restaurant Hochwacht. Dort hat es auch eine von aussen zugängliche Toilette.

Wer mutig ist, marschiert noch etwas weiter und steigt dann auf den ehemaligen Bachtelturm. Wenn die Kinder richtig gezählt haben hat er 176 Stufen. Hei, sind wir weit oben. Nun können wir auf die Bäume hinunterschauen und ohne Angst den Hunden beim spielen zuschauen... Andere haben ihren Bob mitgenommen und sausen nun vom Turm zur Hochwacht hinunter und noch weiter Richtung Egg.

Hinunter geht es wesentlich schneller - es lohnt sich jedoch genügend Zeit einzurechnen, denn der Bus nach Meilen fährt nur stündlich zur Minute ..14. Wer zu früh beim Vorderen Pfannenstiel ist, kann wenige Meter nebenan noch etwas gigampfen oder rutschbähneln. (Zu Fuss nach Männedorf ist auch möglich: 1 1/4 Stunden, mit Kindern mehr - aber nur wenn man einen Znüni und heissen Tee im Rucksack dabei hat!) Wenn der Bus pünktlich ist, kann man in Meilen in 2 Minuten auf die S7 eilen - wer sie verpasst oder nicht rennen will, fährt wieder mit dem 925er nach Hause. Die Fahrt dauert eine halbe Stunde und selbst, wenn die Sonne einmal nicht scheinen sollte (Wetterkamera Hochwacht), sind Bus, Wald, Turm Attraktion genug.



Schlitteln in Männedorf

Endlich schneit es! Die Kinder sind nicht mehr zu halten, sie wollen nach draussen, möglichst zweimal am Tag: Spuren im Schnee hinterlassen, mit dem Besen wischen, Schneemänner bauen, Schneebälle werfen - und natürlich schlitteln.

In Männedorf gibt es dazu mehrere Möglichkeiten:
  • bei der Tötzlibrücke: Mit einem Plastic-Bob oder einem Davoser-Schlitten. Mit dem Davoser kann man auch über den Tötzliweg hinwegschiessen und dem Trampelweg entlang bis zum kleinen Weiher...
  • unterhalb des Bibelheims
  • vom Türli bis zum Schützenhaus
  • ein langer Schlittelweg führt vom oberen Lattenberg die Buechhaldenstrasse hinunter bis zum Scheidbach (Grenze Stäfa/Männedorf)
Gerade mit Kleinkindern empfiehlt sich ein Davoser-Schlitten. Da kann ein Erwachsener hinten drauf sitzen, steuern und bremsen; das Kind vorne zwischen den Beinen oder im Kindersitz.

Erfolgserlebnisse machen Kinder stark

Das Spielzeugauto ist unter der Kommode verschwunden. Die Tagesmutter fragt Armi, ob er es holen könnte, und bittet Angela, Armi das Auto zu zeigen. Sie ermutigt somit die Kinder, diese Herausforderung alleine zu meistern, und traut ihnen zu, dass sie es schaffen können. Doch wie sie ans Ziel kommen, müssen Armi und Angela selbst herausfinden.

Sie probieren mit verschiedenen Gegenständen das Auto zu erreichen. Dabei sind sie nicht immer erfolgreich. Die beiden Kinder arbeiten zusammen und jedes nimmt eine andere Rolle ein: Armi holt das Auto und Angela steht ihm mit Tipps zur Seite.

Kinder brauchen Zeit und Gelegenheit, eigene Lösungen zu suchen.


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